Eröffnungskonzert im Ehrbar Saal

Am 8. Juni: Das Konzert mit der renommierten Pianistin Kristina Miller und Solisten des Wiener KammerOrchesters im Ehrbar Saal.

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Eröffnungskonzert im Ehrbar Saal
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Kristina Miller wurde 1986 in einer Moskauer Musikerfamilie geboren. Im Alter von fünf Jahren begann sie Klavier zu spielen und schon nach kurzer Ausbildung hatte sie mit acht Jahren erste Auftritte mit Orchester, wobei sie gleich das anspruchsvolle  Klavierkonzert A-dur KV. 488 von W.A. Mozart spielte.  In den folgenden Jahren konzertierte Kristina regelmäßig und gewann den ersten Preis beim Internationalen Klavier Wettbewerb in Berlin und den zweiten Preis beim Internationalen Klavier Wettbewerb in St. Petersburg. Außerdem erhielt sie mehrfach Auszeichnungen in Russland.

Im Jahre 2000 begann die junge Pianistin ihr Studium an der St. Petersburger Spezialmusikschule für talentierte Kinder bei A. Rubina. Sie erhielt  ein Stipendium vom Kulturministerium in Moskau, spielte Konzerte in Europa und in den USA und wurde jedes Jahr in Russland als Solistin mit verschiedenen Orchestern eingeladen. Dort hatte Sie die Möglichkeit in den Sälen wie z.B. St. Petersburger Philharmonie, Cappela St. Petersburg und Großer A.Glasunov Saal des Konservatoriums aufzutreten.

Nach ihrem Schulabschluss im Jahre 2004 erhielt sie Unterricht bei Prof. Leonid Zaichik im Konservatorium in St.Petersburg. 2006 gewann sie den Steinway Preis des Steinway Hauses in München und begann ihr Studium an der Münchner Musikhochschule bei Prof. Gerhard Oppitz.

Kristina Miller konzertierte u. A. mit Dirigenten wie Ravil Martinov, Carlos Miguel Prieto, Sergey Krylov, Osvaldo Ferreira, Hobart Earle, Vladislav Chernushenko, Uri Segal, Roberto Tibiricá, Fuad Ibrahimov, Helder Trefzger, Claudio Cohen, Andreas Stoehr und spielte weltweit mit Orchestern wie u.A. Orchestra of Americas, Recreation Grosses Orchester Graz, Lithuanian Chamber Orchestra, Israel Camerata Jerusalem,  Orquestra Sinfonica do Teatro Nacional Claudio Santoro, Neue Philharmonie München, the Capella State Symphony Orchestra St.Petersburg, Berliner Camerata, the Rostow Philharmonic Orchestra, the Orquestra Sinfonica da USP, the Uljanowsk Symphony Orchestra.

Zu ihren Kammermusikpartnern gehören u.a. Daniel Müller-Schott, Sergey Krylov, David Aaron Carpenter, Jan Vogler, Pierre Amoyal, Danjulo Ishizaka. 

Im April 2008 erschien ihre erste CD bei Naxos mit Stücken von Igor Frolov für Violine und Klavier, die mehrfach im BBC Radio gesendet wurden. Außerdem machte sie regelmäßig CD- Aufnahmen im Bayerischen Rundfunk. 

Nachdem Kristina Miller ihr Bachelor- und anschliessend ihr Masterstudium mit Auszeichnung bei Prof. Gerhard Oppitz im Jahr 2012 beendet hatte, wurde sie im März 2013 zum zweiten  Masterstudium im Musik und Kunst Universität der Stadt  Wien zugelassen (Klasse Prof. Dr. Johannes Kropfitsch), welches sie 2015 beendete.

Ihre aktuellen Auslandstourneen, die Konzerte sowie Rundfunk- und CD- Aufnahmen und in einigen Ländern auch ihre pädagogische Tätigkeit in Meister- kursen einschliessen, erstrecken sich über mehrere Kontinente.

Im November 2017 debütierte Kristina Miller in der Berliner Philharmonie.


Ort

Der Ehrbar Saal im Palais Ehrbar im 4. Wiener Gemeindebezirk, ist mehr als nur ein Geheimtipp unter den Konzerthallen Wiens. Die Bezeichnung Kleinod ist eher wohl treffender, wobei das Wort ‚klein‘ dabei auf keinen Fall die stolze Größe für über 400 Konzertbesucher diskreditieren soll.

Erbaut im 19. Jahrhundert vom Klavierbauer Friedrich Ehrbar, der als kaiserlicher und königlicher Hoflieferant wirtschaftlich sehr erfolgreich war. Er belieferte nicht nur das Habsburger Haus, sondern auch den Sultan des osmanischen Reiches, sowie die königlichen Familien in Griechenland, Serbien und Portugal.  Leider war das unternehmerische Glück nicht ewig auf der Seite der Familie Ehrbar und in den 80er Jahren verließ der letzte Flügel die kleine Fabrik in der Mühlgasse. Dabei zählen Friedrich-Ehrbar-Instrumente auch heute noch zu den klanglich besten Flügeln aus der Wiener Schule.

Der Ehrbar Saal ersetzte 1911 einen älteren, kleinerem Raum, dessen Kapazität zu klein geworden ist und die Galerie wurde zugebaut, so dass der Saal seine heutige Form bekam. Der Baustil und die Dekoration folgten den Merkmalen der Italienischen Hochrenaissance und schnell wurde der Saal aufgrund seiner tollen Akustik zu einem musikalischen Zentrum der Stadt. Um die Jahrhundertwende traten dort die angesagtesten Musiker der damaligen Zeit auf, Traditionalisten genauso wie Vertreter des Aufbruchs:  Johannes Brahms, Anton Bruckner, Max Reger, Pietro Mascagni, Ignaz Brüll und viele mehr. Gustav Mahlers „Das klagende Lied“ wurde dort uraufgeführt, ebenso stellte Arnold Schönberg im Ehrbar Saal den ersten Teil seiner Gurre Lieder der Öffentlichkeit vor.

Palais Ehrbar
Mühlgasse 28
1040 Wien


Preise

Die Tickets sind in 3 verschiedenen Kategorien verfügbar:

Kategorie Superior*           EUR 55,-

Kategorie I                           EUR 39,-

Kategorie II                          EUR 29,-

Alle Preise verstehen sich als Gesamtpreise, das bedeutet inklusive aller Steuern und gesetzlicher Abgaben. Es wird von uns keine zusätzliche oder weitere Gebühr verrechnet.


Dauer

Die Konzertdauer beträgt ungefähr 70 Minuten.


Ticket

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Anfahrt

Nehmen Sie die U-Bahnlinie U4, U2 oder U1 bis zur Station „Karlsplatz“. Verfolgen Sie die Operngasse dann recht abbigen auf Schliefmühlgasse bis Schikanedergasse. Danach links abbiegen auf Mühlgasse. 

Palais Ehrbar
Mühlgasse 28
1040 Wien


Stornierung

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Frederic Chopin

Konzert für Klaver Nr. 1 E-moll, Op. 11

Nehmen Sie die U-Bahnlinie U4, U2 oder U1 bis zur Station „Karlsplatz“. Verfolgen Sie die Operngasse dann recht abbigen auf Schliefmühlgasse bis Schikanedergasse. Danach links abbiegen auf Mühlgasse. 

Palais Ehrbar
Mühlgasse 28
1040 Wien