Ein Konzert für Robert Schumann

Erleben Sie einen fantastischen Konzertabend mit Mario Hossen, Donka Angatscheva und Solisten des Wiener KammerOrchesters in der Minoritenkirche.
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DONKA ANGATSCHEVA Die österreichische Konzertpianistin mit bulgarischen Wurzeln erhielt Ihr Masterdiplom an der Universität für Musik Wien, wo sie beim berühmten Professor Heinz Medjimorec und anschließend am Queen Elisabeth College of Music ,Brüssel, beim renommiertem Artemis Quartett studierte. Die Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe spielte bereits mit fünf Jahren öffentliche Konzerte und absolvierte ihr erstes Konzert als Solistin mit dem Bulgarischen Symphonie Orchester im Alter von zehn Jahren. Selbst leitete Donka Angatscheva verschiedene Meisterkurse, unter anderem in Ecuador an der Franz Liszt Universität für Musik in Quito. Ihre regen Konzerttätigkeiten, sowohl als Solistin als auch mit namhaften Orchestern, brachten ihr inzwischen internationale Anerkennung und ließen ihr Können ausreifen. So konzertiert sie auf den großen Bühnen der Welt u.a. im Musikvereinssaal Wien, Konzerthaus Wien, im Konzerthaus Franz Liszt Raiding , in der Tonhalle Zürich, den Konzerthäusern in Olten, Madrid, Flagey-Brüssel, Sofia, Brüssel, Thessaloniki, Menton, Montpellier usw.

MARIO HOSSEN erhielt seine Ausbildung in Sofia, Wien und Paris. Im Alter von acht Jahren gab er sein Debüt als Solist mit Orchester. Zu seinen Lehrern gehören Gérard Poulet und Michael Frischenschlager. Er wird gefeiert für seine unglaubliche Virtuosität und charismatische Erscheinung. Sein Repertoire reicht von der Renaissance über die Klassik bis zur Neuen Musik. Als Konzertsolist von internationalem Ruf spielte er mit namhaften Orchestern, wie etwa dem Academy of St. Martin in the Fields, dem Wiener KammerOrchester, dem English Chamber Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Sofia Radio Sinfonie Orchester, dem Bruckner Orchester Linz, dem Tchaikowsky Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks, dem Orchestra della Scala di Milano, dem Orquesta Sinfonica del Estado de Mexico und der Nordwestdeutsche Philharmonie.

Er konzertiert mit Partnern wie Bruno Canino, Vladimir Fedoseyev, Lior Schambadal, Israel Yinon, Philippe Bernold, Leslie Howard, Adrian Oetiker, Gérard Causse, Roy Goodman, Veselina Kasarova, Vladimir Mendelssohn, Boris Mersson, Leon Bosch, Georges Pludermacher, Jean-Bernard Pommier um nur einige zu nennen. Mehrere Werke Zeitgenössischer Komponisten sind ihm gewidmet oder wurden von ihm in Auftrag gegeben (etwa von Tomas Marco, Rainer Bischof, Walter Baer, Georghi Arnaoudov, Francois-Pierre Descamps, Alessandro Solbiati).

Quellenforschung zu Niccolo Paganini ist ein Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen und künstlerischen Arbeit. Das Gesamtwerk Paganinis für Violine Solo sowie Violine und Orchester wird als historisch-kritische Ausgabe beim Musikverlag Doblinger und als CD unter dem genuesischen Label "Dynamic" erschienen. Alle Konzerte spielt Hossen exklusiv auf den von ihm bevorzugten Vision-Titanium- Solo Saiten der Wiener Firma Thomastik-Infeld. Prof. Dr. Mario Hossen ist künstlerischer Leiter der IMF "Varna Summer" und Gründer der Internationalen Orpheus Sommerakademie in Wien. Er spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini1749, einer Leihgabe aus der Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank.

MARINA DIMITROVA 1985 in Bulgarien geboren. Sie begann 1992 im Alter von sieben Jahren Geige zu spielen. Nur ein Jahr später gewann sie den ersten Preis beim Nationalen Wettbewerb für Kinderviolinisten in Blagoevgrad, Bulgarien. Im Alter von 9 Jahren gab Marina ihr erstes Solokonzert und spielte im selben Jahr 1994 als Solistin des Pazardjik Symphony Orchestra zusammen mit dem bekannten bulgarischen Dirigenten Alipy Naidenov. 1995 wurde Marina an der Nationalen Musikschule in Sofia, Bulgarien, aufgenommen, wo sie 2004 mit den höchsten Auszeichnungen und dem Nationalen Diplom des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft abschloss. 2004 erhielt Marina ein Vollstipendium der Guildhall School of Music and Drama, London, UK. Sie ist spezialisiert auf Kammermusik mit einem Stipendium der Esterhazy Foundation, Österreich. Im Dezember 2010 gewann sie einen Platz (1. Violine) im Radio Symphony Orchestra, Wien.

MARTA POTULSKA 1983 in Łódz, Polen geboren. Sie studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Im Jahr 2011 hat sie den ersten Abschnitt des Studiums mit Auszeichnung abgeschlossen. Während ihrer Studienzeit in den Jahren 2004- 2008 spielte sie regelmäßig mit dem Orchester der Wiener Volksoper, sowie mit dem Symphonie Orchester Wien. Sie gewann den ersten Preis beim 14. Internationalen Johannes Brahms Viola Wettbewerb in Pörtschach am Wörthersee sowie beim Internationalen Viola Wettbewerb in 2011 in Bled (Slowenien). In 2006 hat sie den Spezialpreis beim Lionel Tertis Viola Wettbewerb auf der Isle of Man (England) gewonnen. Sie begann ihre musikalische Ausbildung mit 6 Jahren an der Henryk Wieniawski Musikgrundschule in Łódz. Noch als Geigerin, hat sie in dem Kammerorchester „Łódzkie Smyczki“ („the Wieniawski String Orchestra“) gespielt und ist mehrmals in Polen, Europa und Amerika aufgetreten. In dieser Zeit war sie mit ihrem Geigenquartett zweimal Preisträgerin des Polnischen Nationalen Jugendwettbewerbs für Kammermusik in 1998 (Wroclaw) und 1999 (Lodz).

LILIANA KEHAYOVA Die bulgarische Cellistin, eine Musikerin der vierten Generation, ist derzeit Celloprofessorin an der New Bulgarian University und seit 2014 Generalsekretärin der International Music Acamdemy Orpheus in Wien. Als leidenschaftliche Solo- und Kammermusikkünstlerin hat Frau Kehayova an zahlreichen Musikfestivals und Konzerten in ganz Europa teilgenommen, darunter an der „Internationalen Sommerakademie Prag-Wien-Budapest“ ISA (Österreich, 2008) und der „Internationalen Musikakademie Orpheus“ in Wien, wo Lilyana seit 2010 regelmäßig mit Vollstipendium teilnimmt. Im Januar 2017 nahm sie mit Mario Hossen und Pierro Barbareschi 7 Sonaten für Violine und Basso Continuo für das CD-Label Dynamik auf und spielte im März das Dreifachkonzert von Lv Beethoven unter der Regie des Dirigenten Marius Strawinsky in Udine. Weitere kammermusikalische Auftritte sind das Mesembria Orphica International Festival und das Festival Udine Castello. Frau Kehayova trat als Solistin mit Orchestern wie Sofia Philharmonic Orchestra, Mitteleuropa Orchestra Udine, North Checz Philharmonic Teplice, Varna Philhamonic Orchestra, „New Symphony Orchestra“, Sinfonietta Vratza, „Camerata Orphica“, Kammerorchester „Orpheus“ (Bulgarien) usw.


Seit der Gründung im Jahr 1946 gehört das
Wiener KammerOrchester zu den weltweit führenden Ensembles. Sein internationaler Ruf wird durch regelmäßige Tourneen und Auftritte auf dem ganzen Globus dokumentiert. In seiner Heimatstadt Wien spielt das Orchester zahlreiche Konzerte im Wiener Konzerthaus, im Wiener Musikverein und im Theater an der Wien sowie in der Wiener Kammeroper. Mit den regelmäßigen Konzerten in der Wiener Minoriten Kirche setzt das Wiener KammerOrchester einen wichtigen Akzent in der eigenen Stadt. Die Spieltradition des renommierten Ensembles ist somit nicht nur im Konzertsaal, sondern auch in einer der bedeutenden Kirchen Wiens zu hören.


Programm

ROBERT SCHUMANN Klavierquartett op.47 & op.44


Ort

Die Minoritenkirche ist eine im französisch gotischen Stil erbaute katholische Kirche, die im Herzen der Wiener Innenstadt situiert ist, unweit der Hofburg. Im Jahr 1224 wurde von den Minoriten zunächst das Wiener Minoritenkloster gegründet. Fertiggestellt wurde der komplette Kirchenbau dann im Jahre 1350, und zwar als eine der ersten gotischen Kirchen im ostösterreichischen Raum. Seit 1784 steht die Kirche im Eigentum der Italienischen Kongregation und entwickelte sich zum kulturellen Zentrum der italienisch-katholischen Gemeinschaft Wiens. Sie wird oftmals auch als Italienische Nationalkirche Maria Schnee bezeichnet. Das markante Satteldach der Kirche erhebt sich über die Silhouette der Innenstadt Wiens und überdies markant ist auch ihr „abgeschossener Turm“ aus den Zeiten der Türkenbelagerungen. Seither fanden einige Umbauten statt, der letzte große Umbau in den Jahren um 1900 mit den neugotischen Anbauten.

Die Wiener Minoritenkirche ist eine der ältesten und künstlerisch wertvollsten Kirchen der Stadt und bietet einen einmaligen Schauplatz für klassische Konzerte.


Termine und Preise

  • 31.10.2020

Die Tickets sind in verschiedenen Kategorien verfügbar:

Kategorie Superior                    65  EUR ,-

Kategorie 1                               49  EUR ,-

Kategorie 2                               39  EUR ,- 

Kategorie 3                               29  EUR ,-

Alle Preise verstehen sich als Gesamtpreise, das bedeutet inklusive aller Steuern und gesetzlicher Abgaben.


Dauer

Die Konzertdauer beträgt ungefähr 75 Minuten.


Ticket

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Stornierung

Für dieses Ticket ist eine Stornierung leider nicht möglich.


Anfahrt

Nehmen Sie die U-Bahnlinie U3 bis zur Station „Herrengasse“ und benutzen Sie den Aufgang „Minoritenplatz“, der Sie unmittelbar vor die Minoritenkirche bringen wird.

Minoritenkirche
Minoritenplatz 2A
1010 Wien


Weitere Informationen
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