Mario Hossen / Adrian Oetiker

Mario Hossen / Adrian Oetiker »Brahms: Sämtliche Violinsonaten«. Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses, genießen Sie dieses magisch-musikalische Highlight!

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Mario Hossen / Adrian Oetiker
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Der Stargeiger Mario Hossen erhielt seine Ausbildung in Sofia, Wien und Paris. Im Alter von acht Jahren gab er sein Debüt als Solist mit Orchester. Zu seinen Lehrern gehören Gérard Poulet und Michael Frischenschlager. Er wird gefeiert für seine unglaubliche Virtuosität und charismatische Erscheinung. Sein Repertoire reicht von der Renaissance über die Klassik bis zur Neuen Musik. Als Konzertsolist von internationalem Ruf spielte er mit namhaften Orchestern, wie etwa dem Academy of St. Martin in the Fields, dem Wiener KammerOrchester, dem English Chamber Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Sofia Radio Sinfonie Orchester, dem Bruckner Orchester Linz, dem Tchaikowsky Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks, dem Orchestra della Scala di Milano, dem Orquesta Sinfonica del Estado de Mexico und der Nordwestdeutsche Philharmonie.

Er konzertiert mit Partnern wie Bruno Canino, Vladimir Fedoseyev, Lior Schambadal, Israel Yinon, Philippe Bernold, Leslie Howard, Adrian Oetiker, Gérard Causse, Roy Goodman, Veselina Kasarova, Vladimir Mendelssohn, Boris Mersson, Leon Bosch, Georges Pludermacher, Jean-Bernard Pommier um nur einige zu nennen. Mehrere Werke Zeitgenössischer Komponisten sind ihm gewidmet oder wurden von ihm in Auftrag gegeben (etwa von Tomas Marco, Rainer Bischof, Walter Baer, Georghi Arnaoudov, Francois-Pierre Descamps, Alessandro Solbiati).

Der Schweizer Pianist Adrian Oetiker verfolgt seit vielen Jahren eine weltweite Karriere. Er ist erfolgreich als Solist und Kammermusiker, gleichzeitig ist er ein gefragter Pädagoge. Die Presse attestiert ihm «federleichte Anschläge», «makelloses, reich differenziertes Jeu perlé», «genau durchdachtes Anschlagsspiel», aber auch «eruptive reine Energie», «Kraft und Zielstrebigkeit» sowie die «Fertigkeit, luzide wie brillante Atmosphäre zu zaubern».

Nach dem ersten Klavierunterricht bei seinem Vater und bei Hans-Rudolf Boller studierte er in der Meisterklasse von Homero Francesch an der Zürcher Hochschule der Künste und bei Bella Davidovich an der Juilliard School in New York. Auch Lazar Berman zählte zu seinen Lehrern. Schon früh erhielt er verschiedene nationale Preise und Stipendien, und bald folgten Erfolge an internationalen Wettbewerben (Köln, Clara Haskil, Dublin u. a.). 1994 wurde ihm für die Gründung des Kammermusikfestivals St. Gallen der Kulturförderungspreis seiner Heimatstadt verliehen. 1995 gewann er den internationalen Klavierwettbewerb der ARD in München.

 

 

 

Programm

Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses am Freitag, 17. Dezember 2021 um 19:30 Uhr

»Brahms: Sämtliche Violinsonaten«

Mario Hossen, Violine
Adrian Oetiker, Klavier

Programm

Johannes Brahms
Sonate G-Dur op. 78 für Violine und Klavier (1878–1879)
Sonate A-Dur op. 100 für Violine und Klavier (1886)
Sonate d-moll op. 108 für Violine und Klavier (1886–1888)

 

Eintrittskarten


· Kategorie „Superior“ EUR 65,-

 

· Kategorie 1 EUR 49,-

 

· Kategorie 2 EUR 39,-

 

· Kategorie 3 EUR 29,-

 


Alle Preise verstehen sich als Gesamtpreise, das bedeutet inklusive aller Steuern und gesetzlicher Abgaben. Es wird von uns keinerlei weitere Gebühr verrechnet.


Dauer

 

Konzertbeginn ist immer um 19:30 Uhr, die Konzertdauer beträgt ungefähr 75 Minuten.


Ticket

 

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Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
1030 Wien

Foto Credits:

Paganini Ensemble Wien ©Oskar Schmidt

 

Konzerthaus,Knzerthaus - Mozart-Saal © Lukas Beck      

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                               

Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses am Freitag, 17. Dezember 2021 um 19:30 Uhr

»Brahms: Sämtliche Violinsonaten«

Mario Hossen, Violine
Adrian Oetiker, Klavier

Programm

Johannes Brahms
Sonate G-Dur op. 78 für Violine und Klavier (1878–1879)
Sonate A-Dur op. 100 für Violine und Klavier (1886)
Sonate d-moll op. 108 für Violine und Klavier (1886–1888)

Das Wiener Konzerthaus ist eine der wichtigsten Institutionen Wiens und trägt enorm zum renommierten Ansehen Wiens als „Welthauptstadt der klassischen Musik“ bei. Die einzigartige Atmosphäre des Wiener Konzerthauses, dessen Anblick nicht nur aus historisch, sondern auch architektonisch betrachtet atemberaubend ist, zieht Künstler & Musikliebhaber aus dem internationalen Musikleben jedes Jahr aufs Neue an. Die geschichtsträchtige Tradition des

Konzerthauses reicht bis ins Jahr 1890 zurück, als der Plan eines Ortes für Musikfeste erstmals entstand. Schließlich begann der Bau im Jahre 1911 und das Wiener Konzerthaus wurd 1913 festlich eröffnet, wobei der kulturelle & künstlerische Missionsaspekt ganz im Vordergrund stand.

Und noch heute faszinieren tagtäglich die wunderbaren Klänge im herrlichen Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses – lassen auch Sie sich diese einmalige Akustik nicht entgehen.


Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
1030 Wien